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Warum brauchen lokale Unternehmen eine Website?

 

Wir alle suchen online nach Produkten und Dienstleistungen. Der erste Schritt bei der Informationssuche eines
Kunden ist heutzutage meistens eine schnelle Suche auf Google.
Hier kommt Webdesign ins Spiel: eine Website hilft kleineren Firmen nicht nur ihre Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen, sondern auch sich von der Konkurrenz zu unterscheiden. Anbieter mit einer Website können einfach Informationen vermitteln, sind glaubwürdiger und stechen auch in Branchen hervor, wo der Konkurrenzdruck groß ist. Eine optisch ansprechende Seite wirkt sich enorm auf die Meinung eines potentiellen Kunden aus und erhöht dessen Vertrauen.

Neue, effektive Marketingmöglichkeiten

Eine Onlinepräsenz bietet verschiedene Marketingkanäle, die im Vergleich zu herkömmlichen Methoden günstig und einfach umsetzbar sind.
Suchmaschinenoptimierung ist eine beliebte Variante in der Webentwicklung, um die Reichweite einer Website drastisch zu erhöhen.

Wir können dafür sorgen, dass Ihre Website beispielsweise auf Google viel höher gelistet, also weiter oben angezeigt wird, als vergleichbare Websites von Konkurrenten. Außerdem generiert die Nutzung einer Website Daten über Kundenverhalten, die analysiert werden können, um Verkaufszahlen zu steigern.

Social Media verleiht Ihrer Marke ein Gesicht und kann dazu dienen, direkt mit Kunden zu interagieren. Kunden können Wünsche und Beschwerden vermitteln oder einfach nur mit Ihrer Marke interagieren.  Social Media ist
inzwischen ein anerkanntes Werkzeug für Customer-Relationship-Management durch die Masse an Daten, die hier generiert wird.
Zusätzlich dienen Ihre Social Media Kanäle dazu, effektiv Ihre gewünschte Markenbotschaft zu kommunizieren.

Unser Team ist versiert im Umgang mit allen großen Plattformen unterstützt Sie gerne dabei, Social Media Kanäle aufzubauen und eine geeignete Kommunikationsstrategie zu planen, zu implizieren und zu analysieren.

Vom Traffic auf der Website zu foot-traffic

Eine Website dient zuallererst dazu, drei Fragen zu beantworten: „wer sind Sie?“, „was bieten Sie an?“ und „wie kann ich Sie kontaktieren?“. Sind diese drei Punkte geklärt, ist die Bereitschaft einen Kauf abzuschließen
viel höher.
Auch wenn Sie einen physischen Standort haben, wo Sie Ihre Ware verkaufen, zahlt sich ein Webshop aus. Kunden sehen sich Produkte gerne online an, um sich zu informieren, was es gibt. Den Kauf tätigen sie allerdings lieber vor Ort im Geschäft, wo sie das Produkt noch einmal genauer ansehen und testen können. Dieses Phänomen nennt man „Webrooming“. Ein Webshop hilft also auch dabei, Kunden in Ihr Geschäft zu bringen.

Ermöglichen Sie es potenziellen Kunden sich über Ihr Unternehmen zu informieren und Sie einfach zu kontaktieren. Die Hemmschwelle, online eine Anfrage zu senden ist oft geringer, als sich bei einer Kontaktadresse telefonisch zu melden. Mit einer speziell für Sie erstellten Homepage geben Sie Besuchern bereits vorab eine Vorstellung davon, was sie erwartet. Die Bereitschaft einen Termin auszumachen oder Ihr Geschäft zu besuchen ist somit erhöht. Insgesamt können Sie aus einer soliden Webpräsenz nur Vorteile ziehen.

Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot von uns bereiten.

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Mobile App Entwicklung der Superlative

Was alles mit mobilen Apps möglich ist zeigen jetzt die von verschiedenen Staaten entwickelten Corona-Warn-Apps. Sie sollen dazu dienen, Nutzer anonym zu vernetzen und Infektionen mit COVID-19 einzudämmen. Durch die Registrierung von Kontakt zwischen Usern der App via Bluetooth werden Nutzer bei Kontakt mit an COVID-19 erkrankten andere Nutzern gewarnt. So soll die Infektionskette effektiv unterbrochen und dabei Personalkosten gespart werden.

Bereits im März wurde in Südkorea eine Softwarelösung fürs Handy eingesetzt, um die Verbreitung von COVID-19 erfolgreich einzudämmen. Hier gab es allerdings Bedenken hinsichtlich Überwachung und Datenschutz, da es sich um eine sogenannte Tracking-App handelt, die via GPS die Bewegungen von Nutzern aufzeichnet.

Im europäischen Raum überlegte man sich eine andere Lösung, die weniger in die Privatsphäre der Nutzer eingreift. In Österreich wurde die sogenannte Stopp-Corona-App vom roten Kreuz in Zusammenarbeit mit Accenture Österreich entwickelt und ist ein Free Open Source Programm. Ein Anteil für die Entwicklungskosten in Höhe von 2 Millionen Euro kam dabei aus der UNIQUA Privatstiftung. Sie ist ein Beispiel dafür, was bereits alles dank Mobile App Entwicklung möglich ist.

Die App registriert den Kontakt zwischen Nutzern, wenn dieser länger als 15 Minuten dauert und dabei weniger als 2 Meter Abstand eingehalten werden. Die Daten der Nutzer werden verschlüsselt. Kommt man mit einer erkrankten Person in Kontakt erhält man eine Warnung. Erkrankte melden sich anonym in der App als infiziert, damit alle Personen, mit denen sie Kontakt hatten, benachrichtigt werden. Möglich ist das über die Verwendung von Bluetooth und sogenannten „digitalen Handshakes“ zwischen Usern.

Dies funktioniert allerdings nur, wenn die App möglichst weitflächig heruntergeladen wird. Momentan ist die Nutzung auf freiwilliger Basis.
Auch in Deutschland gibt es eine Software-Lösung fürs Handy, um Corona zu bekämpfen. Hier wurde die App von der deutschen Telekom und SAP in nur 50 Tagen entwickelt. Eine beachtliche Leitung für eine App dieses Umfangs, wobei ein Team von 100 Leuten am Projekt beteiligt war. Die Kosten der Entwicklung beliefen sich laut der deutschen Bundesregierung auf rund 20 Millionen, für die Wartung im kommenden Jahr geht man von noch zusätzlichen 45 Millionen Euro aus.

Neben Massentests sind die verschiedenen Corona-Apps eine innovative und kostengünstige Methode, um COVID-19 zu bekämpfen.

by Appsandmore24 News

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